Verantwortung
Wer in Führung geht, übernimmt Verantwortung. Verantwortung übernehmen Menschen und Organisationen aber auch jenseits von Hierarchien oder Ämtern, indem sie sich innerhalb ihrer Organisationen oder der Gesellschaft für etwas einsetzen, was wichtig ist. Als Kirche und Diakonie ist das Übernehmen von Verantwortung wesentlicher Teil ihres gesellschaftlichen Auftrags. In unserem Angebot bilden wir das durch spezifische Verantwortungsfelder ab. Diese Themen wandeln sich, wie sich die Gesellschaft wandelt. Derzeit haben wir folgende vier Schwerpunkte für uns identifiziert, die wir gemeinsam mit vielen Kooperationspartner*innen gestalten:
Aktueller Flyer
Fachkraft für Fetale
Alkoholspektrumstörungen (FASD)
Weiterbildung in Kooperation mit
FASD Deutschland e.V.
(Bild: freepik)
Aktueller Flyer
Palliative Care für
Kinder und Jugendliche
2026-2027
Weiterbildung
Die Weiterbildung erfolgt
in Kooperation mit der
Björn Schulz Stiftung.
(Bild: freepik)
Pflege menschengerecht gestalten
Der Pflegebedarf der Zukunft steigt, leider auch der Fachkräftemangel in diesen Feldern. Die Nutzung von digitalen Technologien ist nötig, sie muss aber auch achtsam reflektiert werden. Menschengerechte Pflege achtet auf die spirituelle Dimension des Menschseins. Sie kennt die pluralen Bedarfe und weiß, dass es entsprechend plurale Konzepte und differenzierte Kompetenzen braucht. Und sie reflektiert Fragen nach dem menschenwürdigen Leben und Sterben auf der Höhe der Zeit.
Unser Angebot in diesem Feld beinhaltet Titel wie Spiritual/Existential Care interprofessionell – SpECi; Biografische Screening Interviews, Fortbildung zu FASD; Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase nach §132g Abs. 3 SGB V; Das neue integrative Celler Modell: "Sterbende begleiten lernen" zur Vorbereitung von ehrenamtlich Arbeitenden in der Sterbebegleitung; Fachtag: Begleitung am Lebensende: Zwischen Umgang mit Schuld und digitaler Innovation; Fachkraft für Fetale Alkoholspektrumstörung (FASD); Palliative Care für Kinder und Jugendliche; Psychopharmaka verstehen, Umgang mit Sterbewünschen, suizidalen Gedanken und Wünschen nach Suizidassistenz; und viele mehr.