Lernen Sie uns kennen

Brotdose mit akd Logo. Exteme Nahaufnahme

Wer ist akd?

Die Akademie für Kirche und Diakonie ist die Fortsetzung und Zusammenführung der ehemaligen Bundesakademie für Kirche und Diakonie und der ehemaligen Führungsakademie für Kirche und Diakonie unter neuem Namen, mit neuer Adresse und einem geschärften Profil. Führung und Verantwortung sind unser Fokus!

Wir bündeln mit diesem Schritt über 50 Jahre Bildungserfahrung, setzen neue Akzente im  Bereich der Seminargestaltung  und fokussieren uns auf die Transformationen der Organisationen in Kirche und Diakonie.  

Sie können sich auf unsere Qualität und unsere Nähe zu Ihren beruflichen Herausforderungen weiterhin verlassen. 


Michael Zirlik im Gespräch mit Claudia Vogel und Tilman Kingreen

Was uns wichtig ist!

Bei uns können Sie  mit einer sehr guten Qualität bei der Konzeption, Planung und Durchführung von Fortbildungen rechnen. Unser Team steht für Serviceorientierung und Freundlichkeit. Wissen, Kommunikation und Selbst-Reflexion haben einen hohen Stellenwert im täglichen Miteinander. 

Wir unterstützen, bestärken und dienen der Entwicklung unserer menschlichen Potentiale. Dabei sind uns Offenheit, Wertschätzung und Verbindlichkeit sehr wichtig. 

Man sagt über uns, dass wir mit einer gewissen Ernsthaftigkeit unterwegs sind, aber bei uns geht niemand zum Lachen in den Keller. Versprochen!

Markus Stammnitz und Dr. Lars Charbonnietr im Gespräch

Was uns leitet:

Wir wollen mit unserer Akademie einen Ort schaffen, wo Menschen sich verbunden fühlen und zu selbstbewussten Verantwortungsträger*innen und überzeugenden Führungspersönlichkeiten ausgebildet werden. Das tun wir auf dem festen Grund unseres christlichen Menschenbildes:  Wir alle sind gerechtfertigt und relevant. 


So gestalten wir den Auftrag von Kirche und Diakonie, in dem wir die beruflichen Mitarbeiter*innen qualifizieren und professionalisieren, in dem wir die Mitarbeiter*innen beruflich qualifizieren.

Zu guter Letzt: Wir sind sicher, was man bei uns lernt, ist auch außerhalb von Kirche und Diakonie sinnvoll!

Aus bakd und fakd wird akd

Hinter jedem Unternehmen steht eine Geschichte. Unsere war bisher alles andere als gewöhnlich. 50 Jahre dauert sie nun schon. 2024 gehen die Akademien für Kirche und Diakonie gGmbH den nächsten konsequenten Schritt: Aus den beiden Marken der Bundesakademie und der Führungsakademie wird die Marke Akademie für Kirche und Diakonie! Warum wir das tun? Das erzählen Ihnen Robert Wieczorek und Dr. Lars Charbonnier im folgenden Video.

Tilmann Kingeen im Gespräch mit Robert Wieczorek
Abbildung des akd Logos

Was soll diese Welle?

Das Zeichen hinter dem Schriftzug akd ist eine Tilde. Damit wird eine besondere Betonung gesetzt. Bei uns liegt die Tilde über dem und zwischen Kirche und Diakonie, denn das zeichnet uns als Akademie aus: Wir sind die einzige Akademie, die im gesamten deutschsprachigen Raum diese beiden Welten verbindet. Wenn man dann noch Führung und Verantwortung ins Zentrum rückt, gerät einiges in Schwingungen...

Mittendrin

Die Geschäftsräume der akd befinden sich im Sitz des Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung in Berlin.  
Von hier aus konzipieren und planen wir Veranstaltungen, die in der ganzen Bundesrepublik und auch in Österreich und der Schweiz durchgeführt werden. Im selben Gebäude arbeiten auch die Kolleg*innen der Diakonie Deutschland, von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe. Wir sind also mittendrin und nicht nur dabei. Das hilft sehr, um die eigene Arbeit verorten zu können.

Modernes Treppenhaus im Gebäude des EWDE
Junge Frau von hinten in sommerlicher Kleidung. (Von hinten)

Und weit über den Tellerrand hinaus

Das Viertel rund um den Berliner Nordbahnhof war ursprünglich ein Grenzbahnhof. Es liegt zwischen den Stadtteilen Wedding, Mitte und Prenzlauer Berg und hat eine spannende, städtebauliche Entwicklung erlebt. Hier können Sie militärische Anlagen, Gedenkstätten, ziemlich alte Friedhöfe und alteingesessene Konzert-Institutionen entdecken. Das internationale Umfeld prägt  den Kiez und inspiriert uns täglich, über den eigenen Tellerrand hinaus zu denken. Sogar in der Mittagspause.